Christmas Magazine

 Für etwas Weihnachtszauber abonniere unseren Newsletter!

Home         Essen & Trinken         eInvites         eCards         Magazin         Weihnachtszeit         Dekorieren



zurück zur Übersichtzurückweiter

Die Weihnachtszeit

Weihnachtsgedichte
Weihnachtsgeschichten
Nikolaus & Weihnachtsmann
De Samichlaus chunnt
Nussknacker Suite
Weihnachten feiern
Weihnachtslieder

Google

nutcrackerDer Nussknacker - Das Werkzeug

Nüsse findet man auf unserem Speisezettel seit Menschengedenken. Über die Jahrhunderte haben Menschen auf unzählige Arten und Weisen versucht Nüsse zu öffnen. Ausgrabungen bezeugen, dass ältere Zivilisationen Nüsse mit zwei Steinen geknackt haben. Die ersten Nussknacker waren reine Gebrauchsartikel. Die ersten verzierten Nussknacker aus Holz oder Messing stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert.

Die ersten figürlichen Nussknacker, die aus Holz hergestellt wurden, stammen aus dem Erzgebirge und waren Soldaten und Könige. 1830 erschien das Wort "Nussknacker" zum ersten Mal im Wörterbuch der Gebrüder Grimm. Doch erst 1872 produzierte Wilhelm Füchtner aus Seiffen seine ersten Modelle für den Verkauf. Die Füchtners stellen nun in der 6. Generation Nussknacker her. Ihr König gilt als das Original.

Heute werden Nussknacker aus vielen Materialien in modernen und klassischen Formen hersgestellt. Die bekannten Namen, wenn es um die klassischen Figuren geht, sind: Christian Steinbach und Christian Ulbricht. Sammler suchen auch nach Namen wie Lothar Junghanel, Klaus Mertens, Franz Karl, Olaf Kolbe, Helgard Petersen und Gunther Ulbricht. Als Sammler sollte man die Schachteln und Anhänger aufbewahren, es erhöht den Wert des Stücks, denkt man später einmal an den Verkauf.

Lied des Nussknacker
Heinrich Hoffmann (1809-1894)

"König Nussknacker, so heiss ich.
Harte Nüsse, die zerbeiss' ich.
Süsse Kerne schluck' ich fleissig;
doch die Schalen, ei! die schmeiss' ich
lieber Andern hin,
weil ich König bin.

Aber seid nicht bang!
Zwar mein Bart ist lang,
und mein Kopf ist dick
und gar wild der Blick;
doch was tut denn das?
Tu' kein'm Menschen was;
bin im Herzensgrund,
trotz dem grossen Mund,
ganz ein guter Jung',
lieb' Veränderung;
amüsir' mich gern
wie die grossen Herrn;
Arbeit wird mir schwer
und dann mag ich sehr
frommen Kindersinn
weil ich König bin."

[ Zurück zur Übersicht ]

 

 



Email den Link zu dieser Seite einem Freund.

Newsletter
 



ImpressumKontaktUrheberrechtSitemapEnglish MagazineMagazine Français


© 1999- Christmas Magazine - All rights reserved
Zauber für die Weihnachtszeit

Calla Magazine - Immer am Blühen!

Photographs by calla PHOTO
Royalty Free Stock Images