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Adventskalender |
Engelbert - der Weihnachtspost Engel Aus Engelberts Adventskalender vom letzten Jahr (2005): K wie Karte ähm ... ja ... vor 2 Jahren war das. Unsere Postbotin hatte alle Hände voll zu tun ;). Weihnachtskarten in, nun ja, etwas größerer Menge trudelten ein: In etwa 170 Karten waren es. Und das nur, weil ich einmal im Leben in Weihnachtskarten baden wollte. Wieder mal so einer meiner berühmt-berüchtigt-verrückten Wünsche ... ... der dann auch dank Euch in Erfüllung gegangen war. Herrje, heut bräuchte es ein paar Karten mehr ... weil mehr Bauch ;)). Nein, halt, bitte keine Weihnachtskarten schicken. Zumindest nicht mir ... aber ... ich wüsste da jemand anderes ;). Die Dame weiß nix davon, aber ich habe im 3. Türchen ihres Adventskalenders das entdeckt: Hach ... das hätte die Esther nicht tun dürfen *fg*. Ihr Christmasmagazine ist ja ein Adventsklassiker im Netz, und 2004 konnte man am 10. Dezember ihr Adventsinterview in "meinem" Adventskalender lesen. Tja, und 2005 konnte ich in ihrem Kalender folgende Worte lesen: Zitat Esther "ich merke es an unserer Weihnachtspost, es werden immer weniger Weihnachtskarten verschickt. Das ist eigentlich wirklich schade. Ist es weil die Leute keine Zeit mehr haben, wegen Email, oder verliert es an Bedeutung? Ein Weihnachtsgruss mit Liebe verfasst ist so viel mehr wert als ein liebloses Geschenk, das in Eile ausgesucht wurde. Deshalb schlage ich hier einen Weihnachtskarten-Austausch vor. Wer macht mit?" Sorry Esther (Du liest ja hier mit *gg*), es kann sein, dass es Dir gerade heiß und kalt wird, aber ich muss es tun ... Deine Adresse hier veröffentlichen: Esther Schönwandt Wie schrieb Esther: "PS: Ich veröffentliche jede Karte, die ich erhalte." Ich würde sagen: lade schon mal die Batterien Deiner Kamera oder überprüfe den Scanner, ob der einer gewissen Belastung stand hält ;)). Denn ich bin sicher ... ich hab da so ein Gefühl ... dass da einige Karten auf Dich zukommen werden :)). Von Beate und mir auf jeden Fall, die Karten liegen schon bereit. Hab ich schon mal gesagt, dass ich gerne die Menschen überrasche ... ich glaub nicht *fg*. Meine Antwort Oh meine Güte Engelbert!!! Ich sitze hier, es ist 23:26 am Samstag, ich habe ein Gläschen Amaretto vor mir und wollte gerade zu Bett gehen. Da fiel mir ein, dass ich dein Türchen für Sonntag ja noch gar nicht geöffnet habe. Ja, die Zeitverschiebung macht es möglich bereits den Inhalt vom Sonntag zu geniessen. Und was sehe ich da, du wirbst für meinen Weihnachtskartenaustausch. Bis jetzt hat sich auf der deutschen Seite der Website noch nichts getan… Leider. Auf der englischen Seite (das Christmas Magazine gibt's in beiden Sprachen) haben sich eine handvoll Leute eingetragen. Als Kinder mussten meine zwei Brüder und ich unseren Paten jedes Jahr eine Weihnachtskarte schreiben. Das war immer eine Aufgabe, die schwer fiel, da wir nie wussten, was wir schreiben sollten. Zudem mussten wir uns beim Schreiben Mühe geben. Aber ich glaube es war eine gute übung, denn bis heute schreibe ich der Familie und Freunden jedes Jahr von Hand ein paar Grüsse. Es ist eine Tradition, die mir am Herzen liegt. Und ich gebe mir auch eine Menge Mühe eine spezielle Karte zu kreieren. Und genauso schön finde ich es, wenn ich eine liebevolle Karte erhalte von jemandem, der mir am Herzen liegt. Aber wie auf meiner Seite erwähnt, werden es jedes Jahr weniger Grüsse. Das hindert mich allerdings nicht, meine Tradition weiter zu führen. Es gehört für mich zu Weihnachten wie der Tannenbaum. PS: ich habe genug Batterien für die Kamera. "Bandwidth" (Bandweite?) könnte das grössere Problem werden. Gute Nacht und herzlichen Dank! Es ging los Liebe Seelenfärber, Ich sitze hier, immer noch nass vom Regen, und bin ganz gerührt. Ich habe die heutige Weihnachtspost gelesen und viel gestaunt. Aus Bad Gastein kam ein A4 Prospekt. Was eine schöne Gegend! Doris hat nicht nur die Adventszeit wunderschön beschrieben, sondern auch eine traumhaft schöne Illustration eines Engels aufs Papier gedruckt. Von Marianne bekam ich eine Postkarte mit Erzgebirgischer Volkskunst, ich bin ein grosser Fan dieser Handarbeiten. Ute-Marias Karte war liebevoll in einem puderrosa Passpartout verpackt. Marias Postkarte ist ein Druck von einer Jugendstilkarte von 1899. Ich sammle alte Weihnachtskarten. Die Illustration auf Irmgards SOS Kinderdorf Karte ist märchenhaft; drei Kinder im Schneesturm. Wielange Margie an ihrer Karte gebastelt hat, kann man nur raten. Es ist eine Collage, die ausgiebig verziert wurde. Von Ulrike kam eine Reliefkarte; ein kleines Dorf im Schnee am Heilig Abend. Ediths Gruss ist eine Illustration eines Tannenwaldes am Heilig Abend. Und dann war da noch die Karte von meinem Vater (kein Seelenfärber…). Es zeigt meine Heimatstadt Zug (zwischen Zürich und Luzern) im Weihnachtskleid. Das Ergebnis Das Ergebnis war überwältigend. Wir erhielten etwas über fünfzig Weihnachtsgrüsse von Leuten, aus aller Welt, aber vor allem aus Deutschland. Was mich am meisten beeindruckt hat war, die Mühe, die sich viele gemacht haben. Es wurde gezeichnet, fotografiert, gedichtet, und viel geschrieben. Und was mich am meisten gefreut hat ist, dass es doch noch eine Menge Leute gibt, die sich die Zeit nehmen um einen weihnachtlichen Gruss zu senden. Eine Tradition, die mir so sehr am Herzen liegt. Im diesjährigen Adventskalender (2006) möchte ich einige der selbst gemachten Karten zeigen. Es soll vor allem die Schreibfaulen dazu bewegen, vielleicht die eine oder andere Weihnachtskarte zu verschicken.
Wer glaubt kein Talent zu haben, oder kein Verlangen hat zu fotografieren aber lieber mit den Händen arbeitet, findet über die nächsten Tage Vorschläge in unserem Adventskalender, die hoffentlich etwas inspirieren. Zum Schluss Die gesamte Weihnachtspost vom letzten Jahr wurde in eine Schachtel versorgt und als Erinnerung in der Weihnachtskommode aufbewahrt. Herzlichen Dank an alle, es war eines meiner schönsten Weihnachtsgeschenke, das ich je erhielt. Herzlichen Dank Engelbert für die Idee! [ Weiter ] |
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