![]() |
|
||
|
|
|||
|
Weihnachtsdekoration
|
Ende November sollte man sich langsam bei seiner Gärtnerei erkundigen, wann sie die Weihnachtsbäume geliefert bekommen. Falls man die Gelegenheit hat, den Baum zu lagern, ist es eine gute Idee ihn so früh wie möglich zu kaufen, da die meisten Verkäufer ihre Produkte nicht im Wasser haben. So kann es vorkommen, dass man einen Weihnachtsbaum kauft, der seit Wochen kein Wasser bekommen hat. Zu Hause sollte der Baum an einem kühlen Ort mit genügend Wasser gelagert werden. Man sollte folgende Masse zum Gärtner mitnehmen: den Durchmesser des Baumständers. Es ist auch ratsam die maximale Höhe des Baumes festzulegen. Weihnachtsbäume sehen kleiner aus, wenn sie beim Gärtner sind. Die Masse kann man an die Schachtel mit dem Baumständer kleben, das erspart einem das Messen im nächsten Jahr. Wenn die Zeit kommt den Weihnachtsbaum aufzustellen:
Nichts kann eine richtige Tanne ersetzen. Künstliche Bäume enthalten Plastik und Metall was biologisch nicht abbaubar ist. Für jede Tanne, die geschlagen wird, werden 2 bis 3 neue Pflänzchen gezüchtet. Baumschulen decken ungefähr eine Fläche von 100km², was eine Menge Sauerstoff produziert und Lebensraum für unzählige Tiere bietet. Für viele Leute ist absolute Symmetrie der "perfekte" Weihnachtsbaum. Das könnte ein Grund dafür sein, weshalb man immer mehr Plastikbäume sieht. Naturalisten auf der andern Seite heissen die kleinen Imperfektionen willkommen, die eine natürliche Tanne mit sich bringt. Mir tut das Herz weh, wenn die Gärtner die Spitzen wegklippen um sogenannte Perfektion zu erreichen. Jeder zehnte ist geklaut Der Weihnachtsbaum-Klau, den viele als Kavaliersdelikt abtun, verursacht jedes Jahr einen Schaden von 30 Millionen Euro. Jeder zehnte der insgesamt 25 Millionen Bäume, die in deutschen Wohnzimmern aufgestellt werden, sei gestohlen, berichtete die "Welt am Sonntag" (2002) unter Berufung auf den Bundesverband deutscher Waldbesitzer. Viele Diebe bedienten sich einfach mit Säge und Hackebeil im nächsten Wald. Eine Kontrolle sei für die Waldbesitzer nahezu unmöglich.
Berühmte Christbäume stehen auf dem Petersplatz in Rom, auf dem Trafalgar Square in London und im Rockefeller Center in New York. Der Papst erhält jedes Jahr einen Weihnachtsbaum für den Petersplatz zum Geschenk. Den berühmten Londoner Weihnachtsbaum erhalten die Engländer jedes Jahr aus Oslo zum Geschenk. Die Norweger erinnern damit jährlich an ihre gemeinsame Waffenbrüderschaft gegen die deutschen Nationalsozialisten. Und die Tradition in New York fing an als die Arbeiter während den Bauarbeiten des Rockefeller Centers 1931 eine Tanne für sich aufstellten. |
|||||
|
|
Email den Link zu dieser Seite einem Freund. |
|
|
Impressum |
||
|